Leak entlarvt schwere Brandschäden auf US-Flugzeugträger Gerald R. Ford
Ein von CNN veröffentlichtes Video widerlegt offizielle Darstellungen der US-Marine: Der Brand im März war katastrophal, das Schiff monatelang nicht einsatzfähig. Zweifel an der Transparenz wachsen.

Neues Videomaterial, das CNN zugespielt wurde, offenbart das ganze Ausmaß der Zerstörung an Bord des amerikanischen Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford nach einem Brand im März. Während die US-Marine unmittelbar nach dem Vorfall von einem „unter Kontrolle gebrachten“ Feuer und zwei leicht verletzten Seeleuten sprach und die volle Einsatzbereitschaft des Schiffes beteuerte, zeigen die Aufnahmen eine verwüstete Unterkunftssektion: Hunderte Kojen sind bis zur Unkenntlichkeit verkohlt, das Metall verbogen, die Decken durchlöchert, Kabel hängen herab und Asche bedeckt den Boden. Damit ist nun belegt, dass der Brand weitaus schwerer war, als Washington zunächst zugab.\n\nDer Träger, das größte Kriegsschiff der Welt, befand sich zum Zeitpunkt des Feuers auf einem Einsatz, der sich nach übereinstimmenden Berichten gegen den Iran richtete. Aus iranischer Sicht wird der Vorfall als Beleg für die Verwundbarkeit amerikanischer Prestige-Projekte gewertet. Arabische Medien heben hervor, dass das Feuer ausbrach, als der Träger direkt in Operationen gegen Teheran involviert war, und dass die Löschsysteme versagten – die Besatzung benötigte mit 4500 Mann fast 30 Stunden, um die Flammen zu ersticken. Ein Matrose sagte CNN: „Ich dachte wirklich, wir würden das Schiff verlieren.“ Zusätzlich kursierten bereits zuvor Berichte über ein chronisches Abwasserproblem an Bord, was die Frage nach dem generellen technischen Zustand des hochmodernen Trägers aufwirft.\n\nDie nun bekannt gewordenen Bilder zwingen das Pentagon in die Defensive und erschüttern das Vertrauen in die Kommunikation der Marine. In Washington versucht man, den Schaden zu begrenzen, während Beobachter in Indien und der arabischen Welt die Glaubwürdigkeit der amerikanischen Militärführung infrage stellen. Die indische Presse etwa betont, dass der stolz als modernster Träger der Welt gefeierte Ford nach dem Brand in den Hafen zurückkehren musste, was die offiziellen Aussagen Lügen straft. In Europa wirft der Vorfall ein Schlaglicht auf die Verlässlichkeit amerikanischer Marine-Einheiten, auf die sich NATO-Partner im Ernstfall verlassen müssen.\n\nFür die geopolitische Lage bedeutet die Episode einen zusätzlichen Unsicherheitsfaktor. Sollte sich der tatsächliche Zustand des Trägers als dauerhaft beeinträchtigt erweisen, könnte dies die amerikanische Abschreckungsfähigkeit gegenüber Iran und seinen Verbündeten mindern. Die späte und widerwillige Transparenz nährt zudem Spekulationen über weitere verdeckte Vorfälle. Strategen werden die Einsatzbereitschaft der US-Flotte neu bewerten müssen – ein Prozess, der auch die sicherheitspolitischen Debatten in Berlin, Wien und Bern beeinflussen dürfte.
Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.
Das durchgesickerte Video offenbart das wahre Ausmaß des Brandes auf dem Träger Gerald R. Ford – weit verheerender als die US-Marine während des Konflikts mit dem Iran zugab. Die Aufnahmen belegen einen strategischen Rückschlag, widersprechen der offiziellen Darstellung eines schnell unter Kontrolle gebrachten Feuers und legen die Verwundbarkeit der gegnerischen Flotte bloß.
Exklusivaufnahmen zeigen verkohlte Abteile und katastrophale Zerstörung auf dem weltgrößten Träger und widerlegen die Versicherungen der US-Marine, das Feuer sei unter Kontrolle. Der Vorfall im Golf während der Iran-Operationen wirft ernste Zweifel an der Sicherheit und Glaubwürdigkeit der US-Flotte auf.
Ein schwerer Brand zwang den neuesten US-Flugzeugträger zur Rückkehr in den Hafen; Aufnahmen zeigen die massiven Schäden nach dem Ausfall der Löschsysteme. Seeleute schilderten einen stundenlangen verzweifelten Kampf, während der offizielle Bericht das Schiff als voll einsatzfähig bezeichnete.
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