US-Militär tötet zwei mutmaßliche Drogenhändler bei Luftschlag im Ostpazifik
Bei einem US-Luftangriff auf ein verdächtiges Schiff im östlichen Pazifik starben zwei Männer. Die Operation ist Teil einer monatelangen Kampagne, die bereits über 200 Todesopfer forderte.

Am Mittwoch griffen US-Streitkräfte im Ostpazifik ein Schiff an, das mutmaßlich in Drogenhandel verwickelt war, und töteten zwei Insassen. Wie das Südkommando (SOUTHCOM) mitteilte, handelte es sich um einen gezielten kinetischen Schlag der Joint Task Force Southern Spear unter der Leitung von General Francis L. Donovan. Die Männer wurden als „Narkoterroristen“ bezeichnet, das Schiff habe bekannte Schmuggelrouten befahren. Ein veröffentlichtes Video zeigt, wie das Boot über das Wasser rast, bevor es in Flammen aufgeht.
Die Operation ist Teil einer seit September andauernden Offensive der Trump-Administration gegen mutmaßliche Drogenschmuggler in Lateinamerika. Nach Angaben von US-Medien summieren sich die Todesopfer solcher Schiffsangriffe auf mindestens 207, allein in der vergangenen Woche war es der fünfte Angriff dieser Art. Das Südkommando betont, es handele sich um präzise Schläge gegen terroristische Organisationen, die Drogenrouten kontrollieren. Russische und arabische Quellen berichten sachlich, während iranische Medien durch distanzierende Anführungszeichen eine skeptische Haltung erkennen lassen.
Aus Washingtoner Sicht sind die Angriffe Teil einer nationalen Sicherheitsstrategie, um den Drogenzustrom in die USA zu unterbinden. Beobachter in Lateinamerika und Europa warnen hingegen vor einer Militarisierung der Drogenbekämpfung und möglichen Verstößen gegen internationales Recht. Brasilianische und russische Berichte heben die hohe Opferzahl hervor, ohne die US-Darstellung ungefiltert zu übernehmen.
Die jüngste Eskalation wirft Fragen nach der langfristigen Wirksamkeit solcher Militärschläge auf. Experten bezweifeln, dass die Zerstörung einzelner Schiffe die kriminellen Netzwerke nachhaltig schwächt, da diese ihre Routen und Taktiken anpassen. Für die Anrainerstaaten bedeutet die dauerhafte US-Militärpräsenz zudem einen Eingriff in die Souveränität, der die regionale Stabilität gefährden könnte.
Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.
Die US-Streitkräfte haben im Rahmen ihrer Kampagne gegen angebliche Drogenboote im Pazifik zwei weitere Männer getötet, wodurch die Gesamtzahl der Todesopfer seit September auf über 200 gestiegen ist. Der Einsatz tödlicher Gewalt fernab amerikanischer Küsten wirft Fragen nach Legalität und Rechenschaftspflicht auf, zumal kaum Beweise vorgelegt werden. Die Trump-Regierung verschärft ihr einseitiges Vorgehen in Lateinamerika.
US-Kräfte führten einen Präzisionsschlag gegen ein Schiff aus, das von ausgewiesenen Terrororganisationen für den Drogenhandel genutzt wurde, und töteten zwei Narcoterroristen. Die Aktion ist Teil der Operation Southern Spear zur Unterbrechung von Drogenschmuggelrouten im Ostpazifik. Es gab keine amerikanischen Verluste.
US-Streitkräfte haben erneut ein Boot im Pazifik unter dem Vorwand der Drogenbekämpfung angegriffen und zwei Menschen getötet. Die wiederholten Militäroperationen ohne internationales Mandat haben seit September über 200 Todesopfer gefordert. Washington bezeichnet die Opfer als 'Narcoterroristen', um seine einseitige Aggression zu rechtfertigen, legt jedoch keine glaubwürdigen Beweise vor.
Ein neuer US-Angriff auf ein Schiff im Pazifik forderte zwei mutmaßliche Drogenhändler das Leben, womit die Gesamtopferzahl dieser Militärkampagne auf über 200 steigt. Der Einsatz verschärft die Besorgnis über den Einsatz tödlicher Gewalt in der Region ohne richterliche Kontrolle und die Behandlung lateinamerikanischer Meeresräume als Zonen einseitiger Intervention.
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