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Georgisches Ausnahmetalent Kvaratskhelia als bester Champions-League-Spieler geehrt

Khvicha Kvaratskhelia vom Paris Saint-Germain wurde zum wertvollsten Spieler der Champions-League-Saison 2025/26 gewählt. Sein Beitrag zum zweiten Pariser Titel in Folge war entscheidend.

Sport7 Quellen3 Sprachen2 Min. LesezeitAkt. 23:21

Das UEFA-Expertenpanel hat den georgischen Flügelstürmer Khvicha Kvaratskhelia zum besten Spieler der abgelaufenen Champions-League-Saison gekürt. Der 25-Jährige von Paris Saint-Germain, der im vergangenen Jahr noch seinem Teamkollegen Ousmane Dembélé den Vortritt lassen musste, war der prägende Akteur auf dem Weg zur Titelverteidigung. Im dramatischen Finale von Budapest gegen den FC Arsenal, das nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit mit 4:3 im Elfmeterschießen an die Franzosen ging, erzwang Kvaratskhelia mit einem entschlossenen Dribbling den Strafstoß zum zwischenzeitlichen Ausgleich – eine Aktion, die seine audace und Bedeutung für das Pariser Kollektiv unterstrich. Dembélé verwandelte sicher, ehe beide vor der Verlängerung angeschlagen vom Feld mussten.

In 16 Einsätzen gelangen Kvaratskhelia zehn Tore und sechs Vorlagen; seine ständige Gefährlichkeit prägte den gesamten Wettbewerb. Neben ihm würdigte die UEFA auch junge Talente: Der Türke Arda Güler wurde als bester Nachwuchsspieler ausgezeichnet, während Kylian Mbappé mit 15 Treffern den Goldenen Schuh erhielt und Achraf Hakimi als bester Vorbereiter (acht Assists) glänzte. In die ideale Elf schafften es unter anderem Arsenals Torhüter David Raya und PSG-Verteidiger Marquinhos sowie Nuno Mendes.

Die Auszeichnung wird in verschiedenen Regionen unterschiedlich eingeordnet. Aus Pariser Sicht bestätigt sie die Dominanz eines Projekts, das nach Jahren der Investitionen nun zwei Mal in Folge den Henkelpott stemmt. Russische Medien verweisen mit Genugtuung auf Kvaratskhelias fußballerische Wurzeln in Kasan und Moskau, wo er einst mit Lokomotiv den russischen Pokal holte und sich für die große Bühne empfahl. In der arabischen Sportpresse wiederum wird der Georgier als globaler Star gefeiert, dessen Erfolg die Internationalisierung des Spitzenfußballs illustriert.

Die Ehrung wirft ein Schlaglicht auf die Verschiebungen im europäischen Fußball: Immer häufiger stammen die prägenden Figuren nicht aus den klassischen Zentren Spanien, Italien oder Deutschland, sondern aus Peripherien wie dem Kaukasus. Für Paris Saint-Germain stellt sich indes die Frage, wie lange man eine solche Ausnahme-Generation zusammenhalten kann. Kvaratskhelia, Mbappé und Hakimi dürften Begehrlichkeiten wecken – die nächste Transferperiode könnte zum Stresstest für das Pariser Projekt werden.

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Der georgische Flügelstürmer Khvicha Kvaratskhelia wurde zum besten Spieler der Champions League 2025/26 gewählt und war der Hauptarchitekt des zweiten Titelgewinns von Paris Saint-Germain in Folge. Mit zehn Toren war sein Beitrag entscheidend, und er tritt die Nachfolge seines Teamkollegen Ousmane Dembélé in der Ehrenliste an, was die Dominanz von PSG im europäischen Spitzenwettbewerb unterstreicht.

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Die UEFA ernannte Khvicha Kvaratskhelia zum besten Spieler der Champions-League-Saison. Der georgische Mittelfeldspieler erzielte zehn Tore in 16 Spielen und holte im Finale den Elfmeter heraus, mit dem PSG ausgleichen konnte, bevor es im Elfmeterschießen gewann. Der 25-Jährige erweitert damit seine Titelsammlung mit PSG, zu der zwei französische Meisterschaften und zwei Champions-League-Trophäen zählen.

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Khvicha Kvaratskhelia wurde zum MVP der Champions League gewählt, Schlüsselspieler für den zweiten PSG-Titel in Folge. Im Finale von Budapest holte seine Kühnheit den Elfmeter zum Ausgleich heraus, nachdem er vom kolumbianisch-spanischen Verteidiger Cristhian Mosquera gefoult worden war. Der georgische Star mit zehn Toren und sieben Vorlagen in 16 Spielen war der entscheidende Mann.

Diese Geschichte erschien in

7 Quellen · 3 Sprachen · 24h-Fenster

Lenta.ru31. Mai, 19:10
Le Figaro31. Mai, 19:11
RBK31. Mai, 19:11
An-Nahar31. Mai, 19:13
CNN Arabic31. Mai, 20:25
Hespress31. Mai, 21:25
El Colombiano31. Mai, 21:26