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Tornado verwüstet Rom: Überschwemmungen und Verkehrschaos in italienischer Hauptstadt

Schwere Unwetter mit einem Tornado trafen Rom und andere Teile Italiens, führten zu überfluteten Straßen und Verkehrsbehinderungen. Behörden leiteten Schutzmaßnahmen ein.

Energie & Klima5 Quellen4 Sprachen1 Min. LesezeitAkt. 13:39

Ein Tornado hat in der italienischen Hauptstadt Rom zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Überschwemmungen geführt. Begleitet von sintflutartigen Regenfällen entwurzelte der Sturm Bäume und setzte mehrere Stadtteile unter Wasser. Besonders betroffen waren die Bezirke Nomentano, Salario und Parioli, wo Straßen überflutet wurden und der Verkehr nahezu zum Erliegen kam. Einige Fahrzeuge wurden von den Wassermassen fast vollständig bedeckt, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete.

Doch die Unwetterfront blieb nicht auf Rom beschränkt. Auch andere Regionen Italiens wurden von heftigen Gewittern, Starkregen und Überschwemmungen heimgesucht. Namentlich die Regionen Friaul-Julisch Venetien, Toskana und Latium verzeichneten schwere Unwetterschäden. Die Behörden in den betroffenen Gebieten verfolgten die Lage aufmerksam und ergriffen vorsorgliche Maßnahmen, um die Bevölkerung zu schützen. Berichte über Verletzte lagen zunächst nicht vor.

Tornados sind im Mittelmeerraum zwar seltener als in anderen Teilen der Welt, doch sie treten insbesondere in den Herbst- und Frühjahrsmonaten immer wieder auf. Wetterexperten verweisen auf die zunehmende Häufigkeit extremer Wetterphänomene in Südeuropa, die mit der steigenden Meeresoberflächentemperatur in Verbindung gebracht wird. Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Rom und Umgebung besuchen, können solche Ereignisse zu kurzfristigen Planänderungen führen. Die italienischen Behörden bemühten sich, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Stampa europea continentaleStampa del Golfo arabo
Stampa europea continentaleallarmeurgenza

Ein heftiger Tornado fegt über den Norden Roms hinweg, entwurzelt dutzende Bäume, beschädigt Autos und verletzt mindestens einen Menschen. Böen von über 100 km/h legen den Verkehr lahm, doch tags darauf herrscht Erleichterung, weil eine Tragödie gerade noch abgewendet wurde.

Stampa del Golfo arabodistaccopragmatismo

Ein von sintflutartigen Regenfällen begleiteter Tornado traf Rom, überschwemmte mehrere Stadtteile und brachte den Verkehr fast zum Erliegen. Das Unwetter blieb nicht auf die Hauptstadt beschränkt, auch andere italienische Regionen waren von Gewittern und Starkregen betroffen. Die Behörden beobachteten die Lage und ergriffen Vorsichtsmaßnahmen.

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5 Quellen · 4 Sprachen · 24h-Fenster

Emirates 24|74. Juni, 09:38
Blick4. Juni, 12:26
An-Nahar4. Juni, 09:39
Al Ittihad4. Juni, 09:39
Mediaset4. Juni, 12:25