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Comeback in der Verlängerung: Carolina gleicht Stanley-Cup-Finale gegen Vegas aus

Nach einem 0:2-Rückstand erzwingen die Hurricanes mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung den Ausgleich in der Finalserie. Seth Jarvis erzielt das entscheidende Tor, während eine Verletzung die Golden Knights schwächt.

Sport5 Quellen2 Sprachen2 Min. LesezeitAkt. 15:44

Die Carolina Hurricanes haben das zweite Spiel des Stanley-Cup-Finales gegen die Vegas Golden Knights mit 4:3 nach Verlängerung gewonnen und damit in der Best-of-Seven-Serie auf 1:1 ausgeglichen. Vor heimischem Publikum gelang dem Team von Rod Brind’Amour eine spektakuläre Aufholjagd: Nach einem Zwei-Tore-Rückstand drehte Carolina die Partie im Schlussdrittel und setzte sich in der Overtime durch. Den Siegtreffer erzielte Seth Jarvis, der in den Playoffs zuvor nicht immer überzeugen konnte, mit einem satten Direktschuss im Powerplay.

Die Golden Knights waren durch einen Doppelpack von Brett Howden, der mit nun 13 Treffern im Wettbewerb als Anwärter auf die Conn-Smythe-Trophy gilt, früh in Führung gegangen. Beim zweiten Tor assistierte der Russe Iwan Barbaschow. Doch Carolina stemmte sich gegen die Niederlage: Logan Stankoven, Mark Jankowski und Jordan Staal – letzterer nach Vorarbeit des Russen Andrei Swetschnikow – glichen aus und brachten die Hurricanes sogar in Führung. Ein Tor von Mark Stone rettete Vegas in die Verlängerung, ehe Jarvis den Schlusspunkt setzte.

Aus schwedischer Perspektive rückte eine Verletzung in den Fokus: Der dänische Stürmer Nikolaj Ehlers traf den Verteidiger Brayden McNabb mit einem Schlagschuss im Gesicht; dieser musste ins Krankenhaus. Vegas agierte fortan ohne den erfahrenen Abwehrspieler, der im ersten Finale drei Assists beigesteuert hatte – ein Verlust, der die defensive Stabilität beeinträchtigt haben könnte.

Mit dem Ausgleich geht die Serie nun nach Las Vegas, wo am 7. Juni in der T-Mobile Arena das dritte Spiel steigt. Carolina hat Schwung aufgenommen, doch die Golden Knights zeigten sich bis zur Verletzung dominant. Russische Medien heben die Beiträge von Barbaschow und Swetschnikow hervor, während in den USA vor allem Howdens unerwarteter Torhunger diskutiert wird. Der Ausgang des dritten Spiels könnte bereits richtungsweisend für den Kampf um den Stanley Cup sein.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Die Hurricanes lieferten ein dramatisches Comeback, holten einen Zwei-Tore-Rückstand auf und gewannen in der Verlängerung, um die Serie auszugleichen. Seth Jarvis, der zuvor wegen seiner Torausbeute kritisiert worden war, erzielte den Siegtreffer im Powerplay und löste Begeisterungsstürme aus. Die Erzählung rahmt dies als einen erlösenden, mitreißenden Triumph.

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Vegas verlor die Kontrolle, nachdem Verteidiger McNabb von einem Schuss Nikolaj Ehlers' ins Gesicht getroffen und ins Krankenhaus gebracht worden war. Die Golden Knights führten mit 2:0, doch Carolinas späte Aufholjagd erzwang die Verlängerung, wo sie den Sieg sicherten. Die Erzählung stellt die Fähigkeit von Vegas in Frage, ohne einen Schlüsselspieler standzuhalten, und sieht die Verletzung als Wendepunkt.

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Carolina glich die Finalserie gegen Vegas mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung aus, nachdem man 0:2 zurückgelegen hatte. Russische Spieler waren beteiligt: Ivan Barbashev bereitete ein Tor für Vegas vor, Andrei Svechnikov einen Treffer für Carolina. Die Berichterstattung bleibt sachlich, hebt aber dezent die russischen Beiträge hervor.

Diese Geschichte erschien in

5 Quellen · 2 Sprachen · 24h-Fenster

Interfax5. Juni, 06:53
Helsingborgs Dagblad5. Juni, 06:56
Fox News5. Juni, 06:54
The Japan Times5. Juni, 11:28
Kommersant5. Juni, 11:26