Neun Verletzte bei Schüssen nahe WM-Quartieren in Kansas City
Ein Schusswechsel in der Nacht zum Samstag verletzt neun Menschen unweit der WM-Camps Englands und Argentiniens. Beide Teams weilten nicht vor Ort, doch die Sicherheitsdebatte erhält neuen Auftrieb.

In der Nacht zum Samstag sind bei einem Schusswechsel in Kansas City, Missouri, neun Personen verletzt worden. Die Tat ereignete sich an der Kreuzung 79th Street und Troost Avenue, etwa sieben Kilometer vom Swope Soccer Village entfernt, dem designierten Trainingsgelände der englischen Nationalmannschaft. Alle Verletzungen sind nach Behördenangaben nicht lebensbedrohlich. Die Polizei hat bisher keine Verdächtigen festgenommen.
Die Schießerei sorgte international für besondere Aufmerksamkeit, da Kansas City nicht nur für England, sondern auch für Argentinien die Basis während der in wenigen Tagen beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft 2026 stellt. Englischsprachige Medien hoben die Nähe zum englischen Camp hervor, während spanischsprachige Zeitungen auf das Quartier der argentinischen Mannschaft fokussierten – es liegt nur wenige Autominuten vom Tatort entfernt. Beide Teams waren jedoch zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der Stadt: England absolvierte Testspiele in Florida, Argentinien trainierte Berichten zufolge in Texas.
Nach Polizeiangaben fielen gegen 4 Uhr morgens zahlreiche Schüsse; übereinstimmenden Berichten zufolge sollen es etwa 65 gewesen sein. Am Tatort fanden die Beamten eine fliehende Menschenmenge sowie mehrere Opfer vor. Drei Frauen wurden mit Schusswunden angetroffen, sechs weitere Verletzte suchten eigenständig Krankenhäuser auf. Die Ermittlungen zur Tatursache dauern an.
Der Vorfall, nur Tage vor dem WM-Eröffnungsspiel, nährt Bedenken hinsichtlich der Sicherheitslage in den Austragungsorten. Zwar betonen Behörden, dass keine unmittelbare Gefahr für die Teams bestand, doch die hohe Zahl von Schüssen und die räumliche Nähe zu den Camps rücken das Thema Waffenkriminalität in den USA erneut ins Blickfeld der internationalen Sportöffentlichkeit.
Für die teilnehmenden Nationen und die FIFA wird der Druck steigen, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Die Ereignisse von Kansas City könnten als Weckruf dienen, dass auch Großveranstaltungen in den Vereinigten Staaten nicht vor der alltäglichen Gewalt gefeit sind.
Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.
Nahe dem Trainingsgelände der englischen Mannschaft für die WM 2026 wurden neun Menschen durch Schüsse verletzt. Das englische Team hielt sich zu dieser Zeit für Freundschaftsspiele in Florida auf, weit entfernt vom Vorfall. Der Bericht stützt sich auf lokale Quellen und die New York Times, ohne alarmistischen Ton.
Neun Verletzte bei einem Schusswechsel in Kansas City nahe dem geplanten englischen Basislager. Die englische Mannschaft befand sich damals jedoch in Florida bei Freundschaftsspielen, weit entfernt. Die Berichterstattung betont die Abwesenheit des Teams, um Sicherheitsalarm zu dämpfen.
Nur wenige Kilometer vom Hotel der argentinischen Nationalmannschaft in Kansas City wurden bei einer Schießerei neun Menschen verletzt, wenige Tage vor WM-Beginn. Der Vorfall löste Sicherheitsalarm für Scalonis Team aus, das bereits in der Stadt trainiert. Offizielle Stellen beruhigen, doch die Nähe sorgt für Unruhe.
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