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Meteoroid explodiert über Neuengland und löst Überschallknall aus

Ein faustgroßer Himmelskörper zerbarst am Samstag über Massachusetts mit der Energie von Hunderten Tonnen TNT. Die Druckwelle war bis nach Kanada zu spüren.

Gesundheit & Wissenschaft6 Quellen3 Sprachen2 Min. LesezeitAkt. 09:36

Am Samstag, dem 30. Mai, gegen 14 Uhr Ortszeit trat ein Meteoroid über dem Nordosten der USA in die Erdatmosphäre ein und erzeugte einen hellen Feuerball, der von Delaware bis Montreal sichtbar war. Beim Zerbersten in rund 64 Kilometern Höhe setzte er eine gewaltige Energie frei, die einen doppelten Überschallknall auslöste. Dieser ließ Gebäude erzittern und verunsicherte Anwohner in mehreren Bundesstaaten sowie in kanadischen Provinzen. In den sozialen Netzwerken häuften sich sofort Spekulationen über die Ursache.

Die Nasa bestätigte den Vorfall rasch und lieferte Details: Der Himmelskörper hatte einen Durchmesser von etwa 1,6 Metern und eine Masse von rund 5,6 Tonnen – vergleichbar mit einem ausgewachsenen Elefanten. Seine Geschwindigkeit beim Eintritt in die Atmosphäre wird mit etwa 67.000 Kilometern pro Stunde angegeben, wenngleich einzelne Meldungen auch von bis zu 120.000 km/h sprachen. Die freigesetzte Energie entsprach nach Nasa-Angaben zwischen 230 und 300 Tonnen TNT, was die heftigen Druckwellen erklärt. Unterschiedliche Quellen innerhalb der Behörde oder Messmethoden dürften für die Bandbreite verantwortlich sein.

Nach der Fragmentierung fielen möglicherweise Reststücke als Meteoriten in die Cape Cod Bay. Die Nasa geht davon aus, dass sie in rund 30 Meter tiefem Wasser liegen und aufgrund ihrer magnetischen Eigenschaften geborgen werden könnten – ein Unterfangen, das bereits private Meteoritenjäger auf den Plan gerufen hat. In US-Medien kursiert für den Brocken bereits der scherzhafte Name „fishy squisher“ (Fischzerquetscher).

Aus wissenschaftlicher Sicht bietet das Ereignis Gelegenheit, die Ausbreitung von Schockwellen zu studieren und Modelle zur Planetaren Verteidigung zu verfeinern. Auch in Europa überwachen Einrichtungen wie die Esa kontinuierlich den erdnahen Raum. Zwar stellen Objekte dieser Größe keine globale Gefahr dar, doch können sie regional erhebliche Schäden anrichten – ein Szenario, das bei der Chelyabinsk-Explosion 2013 über Russland Wirklichkeit wurde. Die Behörden in Washington betonten, dass solche natürlichen Phänomene regelmäßig auftreten und die internationale Zusammenarbeit bei der Früherkennung stärken.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Stampa latinoamericanaStampa indiana e sudasiaticaStampa del Golfo arabo
Stampa latinoamericanapragmatismourgenza

Ein Meteor explodierte über Massachusetts mit der Wucht von 200 Tonnen TNT und verursachte einen Überschallknall, der Häuser erzittern ließ. Das Ereignis zeigt, welche Gefahr selbst kleine Himmelskörper darstellen können, und unterstreicht die Notwendigkeit, Stoßwellen für die Weltraumsicherheit zu analysieren.

Stampa indiana e sudasiaticaallarmedistacco

Aus der unendlichen Leere des Universums raste ein Meteorit in den Himmel über den USA und explodierte mit einem donnernden Knall, der Neuengland erschütterte. Eine Mahnung, dass der Kosmos den Alltag unterbrechen kann und uns unsere Winzigkeit vor Augen führt.

Stampa del Golfo araboironiaallarme

Ein Meteor, schwer wie ein Elefant, riss über Neuengland den Himmel auf und verursachte einen Doppelknall, der Häuser erzittern ließ und Haustiere fliehen ließ. In den sozialen Medien wurde wild spekuliert, bevor die NASA bestätigte, dass er in die Cape Cod Bay gestürzt war.

Diese Geschichte erschien in

6 Quellen · 3 Sprachen · 24h-Fenster

Prothom Alo2. Juni, 07:36
La Gaceta1. Juni, 20:10
ABC News2. Juni, 05:24
CNN Indonesia2. Juni, 06:39
Gulf News2. Juni, 05:23
The Independent1. Juni, 21:08