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Kolumbien und Ecuador siegen souverän in letzten Tests vor der WM 2026

Kolumbien bezwang Jordanien 2:0 durch einen Doppelpack von Jhon Arias, Ecuador siegte 3:0 gegen Guatemala. Beide südamerikanischen Teams demonstrierten Stärke vor dem Turnier in Nordamerika.

Sport8 Quellen5 Sprachen2 Min. LesezeitAkt. 09:32

Die letzten Vorbereitungsspiele südamerikanischer Mannschaften auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 verliefen überzeugend. Kolumbien und Ecuador feierten deutliche Siege gegen außerkontinentale Gegner und untermauerten ihre Ambitionen für das Turnier, das am 17. Juni mit der Partie Kolumbiens gegen Usbekistan in Mexiko-Stadt eröffnet wird. Im Stadion Snapdragon im kalifornischen San Diego setzte sich die kolumbianische Nationalelf unter dem argentinischen Trainer Néstor Lorenzo mit 2:0 gegen Jordanien durch. Der Mittelfeldspieler Jhon Arias, bei Palmeiras São Paulo unter Vertrag, erzielte beide Treffer und wurde so zum Matchwinner. Zunächst verwandelte er in der 41. Minute eine Vorlage von James Rodríguez, obwohl er zuvor ausrutschte, dann köpfte er zehn Minuten nach Wiederanpfiff eine Flanke von Santiago Arias zum Endstand ein. Aus jordanischer Sicht, wie arabische Medien berichteten, war die Niederlage ärgerlich, zumal der eingewechselte Amer Jamous in der Nachspielzeit mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde. Die kolumbianische Presse sieht das Team für die schwierige Gruppe K mit Usbekistan sowie weiteren noch zu bestimmenden Gegnern gut aufgestellt. Der Sieg gegen Costa Rica (3:1) hatte bereits Selbstvertrauen gegeben.

Ecuadors Nationalmannschaft, genannt La Tri, gewann zeitgleich klar mit 3:0 gegen Guatemala. Jordy Caicedo brachte das Team von Trainer Sebastián Beccacece per Foulelfmeter in der 19. Minute in Führung. Über die weiteren Tore liegen aus den Quellen nur spärliche Details vor, doch die ecuadorianische Defensive, die schon in der südamerikanischen Qualifikation kaum zu überwinden war, blieb erneut ohne Gegentor. Beccacece, beeinflusst von den argentinischen Taktikexperten Jorge Sampaoli und Marcelo Bielsa, setzt auf ein hochintensives Pressing und schnelle Umschaltmomente – eine Strategie, die sich gegen die Mittelamerikaner auszahlte. In den internationalen Analysen wird Ecuador daher als robustes und diszipliniertes Team eingestuft, das in der Lage ist, Favoriten zu ärgern.

Aus globaler Perspektive deuten beide Spiele darauf hin, dass die südamerikanischen Vertreter in guter Frühform sind. Kolumbien, das die WM 2022 verpasst hatte, zeigt sich unter Lorenzo taktisch variabel und offensiv durchschlagskräftig. Ecuador hingegen profitiert von einer eingespielten Abwehr und klaren Automatismen im Umschaltspiel. Für die deutschen Fans, die mit der eigenen Nationalmannschaft nach der enttäuschenden WM 2022 wieder auf Erfolg hoffen, könnten die Leistungen dieser Teams als Maßstab dienen. Beide Nationen treffen in der Gruppenphase nicht auf europäische Schwergewichte, was ihre Chancen auf ein Weiterkommen erhöht. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sie die Form konservieren können.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Kolumbien reist nach einem souveränen 2:0 über Jordanien mit Rückenwind zur WM. Jhon Arias erzielte beide Tore und bestätigte damit den positiven Trend des Teams sowie die sorgfältige Vorbereitung unter Néstor Lorenzo.

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Jordanien unterlag Kolumbien im letzten Testspiel vor der WM mit 0:2. Jhon Arias’ Doppelpack entschied eine Partie, in die die Mannschaft nie wirklich hineinfand und die mit einem Platzverweis eines eingewechselten Mittelfeldspielers endete.

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Im Rampenlicht steht Ecuadors La Tri, die als eines der solidesten und angesehensten Teams des Conmebol zur WM 2026 reist. Beccaceces taktischer Plan setzt auf Intensität, aggressives Pressing und schnelle Umschaltmomente, gestützt von einer der stärksten Abwehrreihen des Kontinents.

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La Opinión8. Juni, 05:34
Band8. Juni, 05:34
Al Ittihad8. Juni, 06:46
Noticias Argentinas (NA)8. Juni, 05:33
Perfil8. Juni, 05:32
Joy Online8. Juni, 07:58
Media Indonesia8. Juni, 05:34
CNN Brasil8. Juni, 05:32